Wahlergebnisse der Kommunalwahl Hemmingen 2026 für Regionspräsidentschaft, Regionsversammlung und Stadtrat

Wahlergebnisse Kommunalwahl Hemmingen 2026

Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Zahlen zu den drei Wahlen in einer gemeinsamen Übersicht. Bei der Regionspräsidentschaft ist noch keine endgültige Entscheidung gefallen: Eva Bender von der SPD und Dr. Oliver Junk von der CDU treten am 27. September 2026 in einer Stichwahl gegeneinander an. Die Zusammensetzung der Regionsversammlung und des Rates der Stadt Hemmingen wurde dagegen bereits am 13. September bestimmt.

Kommunalwahl 2026 in Hemmingen im Überblick

Die Wahlberechtigten aus Arnum, Devese, Harkenbleck, Hemmingen-Westerfeld, Hiddestorf, Ohlendorf und Wilkenburg konnten am 13. September über mehrere Stimmzettel Einfluss auf die politische Entwicklung ihrer Stadt und der gesamten Region Hannover nehmen. Die einzelnen Wahlen erfüllen dabei unterschiedliche Aufgaben und folgen teilweise verschiedenen Wahlverfahren.

Bei der Direktwahl der Regionspräsidentin beziehungsweise des Regionspräsidenten verfügte jede wahlberechtigte Person über eine Stimme. Für die Regionsversammlung und den Rat der Stadt Hemmingen konnten jeweils bis zu drei Stimmen vergeben werden. Diese Stimmen durften einer Liste, einzelnen Kandidierenden oder mehreren Wahlvorschlägen zugeordnet werden.

Die drei Ergebnisse sind voneinander unabhängig. Eine Stimme für eine Partei bei der Stadtratswahl musste deshalb nicht mit der Entscheidung bei der Regionsversammlung oder der Regionspräsidentschaft übereinstimmen. Jeder Stimmzettel wurde getrennt ausgezählt und nach den geltenden kommunalwahlrechtlichen Regeln ausgewertet.

Welche Wahlen fanden am 13. September 2026 in Hemmingen statt?

In Hemmingen wurden unter anderem die Regionspräsidentin oder der Regionspräsident, die 84 Mitglieder der Regionsversammlung und die 26 Mitglieder des Rates der Stadt Hemmingen gewählt.


Ergebnis der Wahl zur Regionspräsidentschaft

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Bei der Wahl zur Regionspräsidentin beziehungsweise zum Regionspräsidenten der Region Hannover traten insgesamt elf Kandidierende an. Keine Kandidierende Person erreichte im ersten Wahlgang die erforderliche absolute Mehrheit von mehr als 50 Prozent der gültigen Stimmen. Deshalb ist eine Stichwahl zwischen den beiden Erstplatzierten erforderlich.

Eva Bender von der SPD erhielt regionsweit 30,6 Prozent und erreichte damit den höchsten Stimmenanteil. Auf dem zweiten Platz folgte Dr. Oliver Junk von der CDU mit 22,0 Prozent. Zwischen beiden Kandidierenden lag im ersten Wahlgang ein Abstand von 8,6 Prozentpunkten.

Sinja Münzberg von Bündnis 90/Die Grünen kam auf 17,6 Prozent und belegte den dritten Platz. Nicolas Lehrke von der AfD erhielt 15,0 Prozent. Mizgin Çiftçi von der Linken erreichte 6,9 Prozent. Die übrigen sechs Kandidierenden Personen blieben jeweils unter drei Prozent.

  • Eva Bender, SPD: 30,6 Prozent
  • Dr. Oliver Junk, CDU: 22,0 Prozent
  • Sinja Münzberg, Bündnis 90/Die Grünen: 17,6 Prozent
  • Nicolas Lehrke, AfD: 15,0 Prozent
  • Mizgin Çiftçi, Die Linke: 6,9 Prozent
  • Weitere Kandidierende: jeweils weniger als 3 Prozent

Die Stimmen aus Hemmingen flossen gemeinsam mit den Ergebnissen aus der Landeshauptstadt und den übrigen regionsangehörigen Städten und Gemeinden in das Gesamtergebnis ein. Die Entscheidung über die Regionsspitze betrifft damit mehr als 1,1 Millionen Menschen in der gesamten Region Hannover.

Wer erreichte bei der Regionspräsidentschaft die meisten Stimmen?

Eva Bender von der SPD lag im ersten Wahlgang mit 30,6 Prozent an erster Stelle. Dr. Oliver Junk von der CDU erreichte mit 22,0 Prozent den zweiten Platz.

Stichwahl am 27. September 2026

Da niemand im ersten Wahlgang mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhielt, findet am Sonntag, 27. September 2026, eine Stichwahl statt. Auf dem Stimmzettel stehen dann nur noch die beiden Personen mit den höchsten Stimmenanteilen:

  • Eva Bender, SPD
  • Dr. Oliver Junk, CDU

Die Stichwahl ist eine eigenständige Abstimmung. Die Stimmen aus dem ersten Wahlgang werden nicht übernommen. Beide Kandidierenden beginnen am 27. September erneut bei null. Gewählt ist die Person, die bei der Stichwahl mehr gültige Stimmen erhält.

Auch alle Wahlberechtigten aus Hemmingen können erneut abstimmen. Das gilt unabhängig davon, ob sie am 13. September teilgenommen oder für eine andere kandidierende Person gestimmt haben. Eine Stimmabgabe ist im zuständigen Wahllokal oder unter Beachtung der geltenden Fristen per Briefwahl möglich.

Wann fällt die Entscheidung über die Regionsspitze?

Die Stichwahl zwischen Eva Bender und Dr. Oliver Junk findet am 27. September 2026 statt. Die Person mit den meisten gültigen Stimmen übernimmt die Leitung der Region Hannover.


Ergebnis der Wahl zur Regionsversammlung

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Neben der Regionsspitze wurde auch die Regionsversammlung neu gewählt. Sie ist das wichtigste politische Beschlussorgan der Region Hannover. Insgesamt waren 84 Mandate für eine Wahlperiode von fünf Jahren zu vergeben. Die direkt gewählte Regionspräsidentin beziehungsweise der Regionspräsident gehört dem Gremium zusätzlich mit Sitz und Stimme an.

Nach dem vorläufigen Ergebnis erreichte die SPD mit 24,24 Prozent den höchsten Stimmenanteil. Die CDU kam auf 20,69 Prozent. Nur knapp dahinter folgten die Grünen mit 20,51 Prozent. Die AfD Niedersachsen erreichte 14,34 Prozent und Die Linke 8,14 Prozent.

Die FDP kam auf 3,49 Prozent. Die Tierschutzpartei erhielt 1,71 Prozent, das BSW Niedersachsen 1,69 Prozent, Volt 1,46 Prozent und DIE HANNOVERANER 0,91 Prozent. Weitere Parteien und Wählergemeinschaften wurden in der Ergebnisgrafik unter „Sonstige“ zusammengefasst und erreichten gemeinsam 2,73 Prozent.

  • SPD: 24,24 Prozent
  • CDU: 20,69 Prozent
  • Bündnis 90/Die Grünen: 20,51 Prozent
  • AfD Niedersachsen: 14,34 Prozent
  • Die Linke: 8,14 Prozent
  • FDP: 3,49 Prozent
  • Tierschutzpartei: 1,71 Prozent
  • BSW Niedersachsen: 1,69 Prozent
  • Volt: 1,46 Prozent
  • DIE HANNOVERANER: 0,91 Prozent
  • Sonstige: 2,73 Prozent

Das Ergebnis zeigt eine breit zusammengesetzte Regionsversammlung. Keine politische Kraft verfügt über eine eigene Mehrheit. Für Beschlüsse über Haushalt, Nahverkehr, Krankenhäuser, Schulen, soziale Leistungen und regionale Planungen sind deshalb Vereinbarungen zwischen mehreren Fraktionen und Mitgliedern erforderlich.

Welche Partei wurde bei der Regionsversammlungswahl stärkste Kraft?

Die SPD erreichte mit 24,24 Prozent den höchsten Stimmenanteil. Sie erhält nach der vorläufigen Sitzverteilung 20 der insgesamt 84 Mandate.

Sitzverteilung in der Regionsversammlung

Die Stimmenanteile werden nach den gesetzlichen Vorgaben in Mandate umgerechnet. Die SPD erhält 20 Sitze. CDU und Grüne kommen jeweils auf 17 Mandate. Die AfD Niedersachsen zieht mit zwölf Mitgliedern in die Regionsversammlung ein. Die Linke erhält sieben Sitze und die FDP drei Mandate.

Zwei Sitze entfallen auf die Tierschutzpartei. Jeweils ein Mandat erhalten BSW Niedersachsen, Die PARTEI, Volt, UWR Hannover, DIE HANNOVERANER und die Piraten. Damit sind zahlreiche politische Positionen in der neuen Regionsversammlung vertreten.

  • SPD: 20 Sitze
  • CDU: 17 Sitze
  • Bündnis 90/Die Grünen: 17 Sitze
  • AfD Niedersachsen: 12 Sitze
  • Die Linke: 7 Sitze
  • FDP: 3 Sitze
  • Tierschutzpartei: 2 Sitze
  • BSW Niedersachsen: 1 Sitz
  • Die PARTEI: 1 Sitz
  • Volt: 1 Sitz
  • UWR Hannover: 1 Sitz
  • DIE HANNOVERANER: 1 Sitz
  • Piraten: 1 Sitz

Die Sitzverteilung macht deutlich, dass politische Mehrheiten nur durch die Zusammenarbeit mehrerer Parteien oder Gruppen erreicht werden können. SPD und Grüne kommen gemeinsam auf 37 Sitze. CDU und Grüne erreichen zusammen 34 Mandate. Für eine Mehrheit der 84 gewählten Mitglieder wären mindestens 43 Stimmen erforderlich.

Wie viele Sitze hat die neue Regionsversammlung?

Die Wahlberechtigten bestimmten 84 Regionsabgeordnete. Die direkt gewählte Regionspräsidentin beziehungsweise der Regionspräsident kommt als weiteres stimmberechtigtes Mitglied hinzu.

Hemmingen gehört zum Regionswahlbereich 07

Für die Wahl der Regionsversammlung ist das gesamte Gebiet der Region Hannover in 13 Wahlbereiche gegliedert. Hemmingen gehört gemeinsam mit Springe, Wennigsen und Ronnenberg zum Regionswahlbereich 07. Die Parteien und Wählergemeinschaften traten dort mit eigenen Wahlvorschlägen an.

Mit Christina Fritz und Ramona Hanck kandidierten zwei Bewerberinnen aus Hemmingen auf dem SPD-Wahlvorschlag. Christina Fritz führte die Liste auf Platz 1 an, Ramona Hanck trat auf Listenplatz 6 an.

Bei der Regionsversammlungswahl konnten die Wahlberechtigten bis zu drei Stimmen vergeben. Diese durften vollständig einer Liste oder einer Person gegeben oder auf verschiedene Listen und Kandidierende verteilt werden. Dadurch nahmen die Wählerinnen und Wähler sowohl auf die politische Sitzverteilung als auch auf die personelle Zusammensetzung Einfluss.

Zu welchem Regionswahlbereich gehört Hemmingen?

Hemmingen bildet gemeinsam mit Springe, Wennigsen und Ronnenberg den Regionswahlbereich 07. Die Stimmen aus diesen vier Kommunen werden innerhalb des Wahlbereichs gemeinsam ausgewertet.


Ergebnis der Wahl zum Rat der Stadt Hemmingen

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Bei der Stadtratswahl wurde die CDU mit 33,67 Prozent stärkste politische Kraft. Die SPD erreichte 21,42 Prozent. Die Grünen folgten mit 21,29 Prozent nahezu gleichauf. Der Abstand zwischen SPD und Grünen beträgt lediglich 0,13 Prozentpunkte.

Die AfD erhielt 11,52 Prozent. Die Linke kam auf 4,55 Prozent. Die Unabhängigen Hemminger erreichten 3,96 Prozent und die FDP 3,59 Prozent. Damit ziehen insgesamt sieben Parteien und Wählergemeinschaften in den neuen Rat ein.

  • CDU: 33,67 Prozent
  • SPD: 21,42 Prozent
  • Bündnis 90/Die Grünen: 21,29 Prozent
  • AfD: 11,52 Prozent
  • Die Linke: 4,55 Prozent
  • Unabhängige Hemminger: 3,96 Prozent
  • FDP: 3,59 Prozent

Die Wahl zum Rat der Stadt ist für die unmittelbare Entwicklung Hemmingens von besonderer Bedeutung. Die gewählten Ratsmitglieder entscheiden in den kommenden fünf Jahren unter anderem über den kommunalen Haushalt, Wohnungsbau, Schulen, Kinderbetreuung, Feuerwehr, Sportstätten, Verkehr und die Entwicklung der sieben Ortsteile.

Wer gewann die Stadtratswahl in Hemmingen?

Die CDU erreichte mit 33,67 Prozent den höchsten Stimmenanteil. Sie erhält neun der insgesamt 26 gewählten Sitze im Rat der Stadt Hemmingen.

Sitzverteilung im Rat der Stadt Hemmingen

Im Rat der Stadt Hemmingen waren 26 Mandate zu vergeben. Auf die CDU entfallen neun Sitze. Die SPD erhält sechs Mandate, die Grünen fünf Sitze und die AfD drei Sitze. Die Linke, die FDP und die Unabhängigen Hemminger ziehen jeweils mit einem Mitglied in den Rat ein.

  • CDU: 9 Sitze
  • SPD: 6 Sitze
  • Bündnis 90/Die Grünen: 5 Sitze
  • AfD: 3 Sitze
  • Die Linke: 1 Sitz
  • FDP: 1 Sitz
  • Unabhängige Hemminger: 1 Sitz

Zusätzlich zu den 26 gewählten Ratsmitgliedern gehört der direkt gewählte Bürgermeister dem Stadtrat an. Der Bürgermeister leitet die Stadtverwaltung, bereitet gemeinsam mit der Verwaltung Beschlüsse vor und besitzt im Rat ebenfalls Sitz und Stimme.

Wie viele Ratsmitglieder wurden in Hemmingen gewählt?

Bei der Kommunalwahl wurden 26 Mitglieder in den Rat der Stadt Hemmingen gewählt. Der direkt gewählte Bürgermeister gehört dem Gremium zusätzlich an.

Mehrheiten im neuen Stadtrat erfordern Zusammenarbeit

Keine der sieben vertretenen politischen Kräfte verfügt allein über eine absolute Mehrheit. Die CDU ist mit neun Sitzen die größte Fraktion, benötigt für eine Mehrheit der 26 gewählten Ratsmitglieder jedoch mindestens fünf weitere Stimmen. SPD und Grüne kommen gemeinsam auf elf Mandate und wären ebenfalls auf zusätzliche Unterstützung angewiesen.

Rechnerisch verfügen CDU und Grüne gemeinsam über 14 Sitze. CDU und SPD kommen zusammen auf 15 Mandate. SPD, Grüne, Linke und FDP erreichen gemeinsam 13 Sitze. Bei der Betrachtung möglicher Mehrheiten ist außerdem das Stimmrecht des Bürgermeisters zu berücksichtigen.

Aus diesen Zahlen ergibt sich nicht automatisch eine bestimmte politische Zusammenarbeit. Im kommunalen Alltag können feste Gruppen oder Bündnisse gebildet werden. Ebenso sind wechselnde Mehrheiten möglich, bei denen Parteien und Ratsmitglieder abhängig vom jeweiligen Thema unterschiedlich abstimmen.

Hat eine Partei die absolute Mehrheit im Stadtrat?

Nein. Die CDU stellt mit neun Sitzen die größte Fraktion, kann Beschlüsse aber nicht allein durchsetzen. Für Mehrheiten müssen mehrere politische Kräfte zusammenarbeiten.

Hohe Wahlbeteiligung bei der Stadtratswahl

Die Wahlbeteiligung bei der Wahl zum Rat der Stadt Hemmingen lag nach den vorläufigen Angaben bei rund 70,08 Prozent. Damit nahm eine deutliche Mehrheit der Wahlberechtigten an der Entscheidung über die neue Zusammensetzung des Stadtrates teil.

Die Zahl der abgegebenen Stimmen ist bei der Ratswahl höher als die Zahl der Wählerinnen und Wähler, weil jede wahlberechtigte Person bis zu drei Stimmen vergeben konnte. Diese Stimmen konnten kumuliert, auf mehrere kandidierende Personen verteilt oder für die Liste einer Partei oder Wählergemeinschaft abgegeben werden.

Die hohe Beteiligung gibt dem neu gewählten Stadtrat eine breite demokratische Grundlage. Zugleich zeigt sie das große Interesse an kommunalen Entscheidungen, die unmittelbar die Lebensbedingungen in Hemmingen und seinen Ortsteilen betreffen.

Wie hoch war die Wahlbeteiligung in Hemmingen?

Bei der Wahl zum Rat der Stadt Hemmingen lag die vorläufige Wahlbeteiligung bei rund 70,08 Prozent.

Unterschiedliche Aufgaben von Stadtrat und Regionsversammlung

Der Rat der Stadt Hemmingen entscheidet über Angelegenheiten, die in der Zuständigkeit der Stadt liegen. Dazu zählen unter anderem der kommunale Haushalt, Grundschulen, Kindertagesstätten, Feuerwehr, örtliche Straßen, Sportstätten, Bauleitplanung und die Entwicklung von Wohn- und Gewerbegebieten.

Die Regionsversammlung ist für überörtliche Aufgaben zuständig, die gemeinsam für die Landeshauptstadt und die 20 weiteren Städte und Gemeinden der Region organisiert werden. Dazu gehören der regionale Nahverkehr, Berufsschulen, Förderschulen, Krankenhäuser, soziale Leistungen, Rettungswesen, Abfallwirtschaft und die regionale Raumplanung.

Die Regionspräsidentin beziehungsweise der Regionspräsident leitet die Regionsverwaltung und vertritt die Region Hannover nach außen. Gleichzeitig gehört die direkt gewählte Person der Regionsversammlung als stimmberechtigtes Mitglied an. Die Stichwahl am 27. September entscheidet damit sowohl über die politische Spitze als auch über die Leitung der Verwaltung.

Was ist der Unterschied zwischen Stadtrat und Regionsversammlung?

Der Stadtrat entscheidet über kommunale Aufgaben innerhalb Hemmingens. Die Regionsversammlung ist für überörtliche Aufgaben zuständig, die Hemmingen und die gesamte Region Hannover betreffen.

Häufige Fragen zu den Wahlergebnissen 2026

Sind die Ergebnisse bereits endgültig?

Bei den veröffentlichten Zahlen handelt es sich zunächst um vorläufige Ergebnisse. Endgültig werden sie nach der Prüfung und Feststellung durch die zuständigen Wahlausschüsse.

Warum gibt es bei der Regionspräsidentschaft eine Stichwahl?

Keine kandidierende Person erreichte im ersten Wahlgang mehr als 50 Prozent der gültigen Stimmen. Deshalb treten die beiden Erstplatzierten erneut gegeneinander an.

Wann findet die Stichwahl statt?

Die Stichwahl zwischen Eva Bender und Dr. Oliver Junk findet am Sonntag, 27. September 2026, statt.

Wer wurde bei der Regionsversammlungswahl stärkste Kraft?

Die SPD erreichte regionsweit mit 24,24 Prozent den höchsten Stimmenanteil und erhält 20 Sitze.

Wie viele Mitglieder hat die Regionsversammlung?

Es werden 84 Regionsabgeordnete gewählt. Die Regionspräsidentin beziehungsweise der Regionspräsident gehört dem Gremium zusätzlich an.

Wer gewann die Stadtratswahl in Hemmingen?

Die CDU wurde mit 33,67 Prozent stärkste Kraft und erhält neun Sitze.

Wie viele Sitze hat die SPD im Hemminger Stadtrat?

Die SPD erhält nach dem vorläufigen Ergebnis sechs der 26 gewählten Ratsmandate.

Wie viele Parteien und Wählergemeinschaften ziehen in den Stadtrat ein?

Im neuen Rat der Stadt Hemmingen sind sieben Parteien und Wählergemeinschaften vertreten.

Wie lange dauert die neue Wahlperiode?

Die Mitglieder des Rates der Stadt Hemmingen und der Regionsversammlung werden grundsätzlich für fünf Jahre gewählt.

Wo sind die ausführlichen Ergebnisse zu finden?

Die detaillierten Listen-, Personen- und Gesamtergebnisse werden in den offiziellen Ergebnispräsentationen veröffentlicht:

Wahlergebnisse transparent nachvollziehen

Die Ergebnisse zeigen, wie die Wahlberechtigten in Hemmingen und der Region Hannover am 13. September 2026 abgestimmt haben. Während die Zusammensetzung von Stadtrat und Regionsversammlung vorläufig feststeht, folgt mit der Stichwahl zur Regionspräsidentschaft am 27. September noch eine weitere wichtige Entscheidung.

Nutzen Sie für verbindliche Detailangaben, Personenstimmen und spätere Aktualisierungen die offiziellen Ergebnispräsentationen der Region Hannover.